Archive für August 2010

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Metzgerei Fritsch

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Biberger Allfinanz

Informationen zur Abgeltungsteuer

Mit Einführung der Abgeltungsteuer werden alle in- und ausländischen Kapitalerträge sowie private Veräußerungsgewinne, die über den erteilten Freistellungsauftrag hinausgehen, pauschal mit 25 % besteuert, zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.

Abgeltungsteuer

Am 1. Januar 2009 wurde die Abgeltungsteuer eingeführt. Ob Kursgewinne, Zinserträge oder Dividenden: Kapitalerträge, die über den Sparerpauschbetrag von 801 Euro (Verheiratete 1.602 Euro) hinausgehen, werden pauschal mit 25 Prozent besteuert - zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Die Abgeltungsteuer wird direkt von der Bank einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.

Die Neuregelungen im Überblick:

  • Der Abgeltungsteuersatz beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.
  • Die Haltedauer spielt keine Rolle mehr für die Besteuerung von Veräußerungsgewinnen - die zwölfmonatige Spekulationsfrist entfällt.
  • Gewinne aus Aktienverkäufen sowie Dividenden werden komplett versteuert und auf den Sparerpauschbetrag angerechnet - das bisher gültige Halbeinkünfteverfahren gilt seit 2009 nicht mehr.

BIBERGER ALLFINANZ
Leutweinstr.20
81929 München

eGefahren

Jeder Computer wird sekundenschnell infiziert! Täglich neue Bedrohungen beunruhigen unsere Sicherheitsexperten! Wir sagen Ihnen, wie Sie sich am besten vor den Angriffen auf den eigenen Rechner schützen können:

Bedrohung: Virus! Computer-Viren gibt es bereits seit mehr als 20 Jahren. Während einige der Schädlinge kaum Schaden anrichten, können andere den PC komplett unbrauchbar machen und wichtige Daten zerstören.
Schutz: Allein durch das Betrachten von Internet-Seiten können Viren durch Sicherheitslücken auf den Rechner gelangen. Deshalb sollte jeder Computer durch einen Viren-Scanner gesichert sein. Der Viren-Scanner erkennt Schädlinge und blockiert sie, bevor sie Schaden anrichten können. Das Surfen auf bekannten sicheren Seiten minimiert das Risiko einer Virus-Attacke. 

Bedrohung: Phishing! Falsche E-Mails großer Unternehmen!  Sie werden unter Angabe eines fadenscheinigen Grundes (z.B. Server-Absturz) um die erneute Angabe ihres Passworts gebeten.
Schutz: Verschicken Sie niemals Passwörter per E-Mail. Die elektronische Post gilt allgemein als eher unzuverlässig, weshalb diese vertraulichen Informationen nicht so verschickt werden sollten. Seriöse Unternehmen werden Sie zudem nie um eine Passwort-Angabe per E-Mail bitten. Ignorieren Sie solche Anfragen.

Bedrohung: Pharming! Der PC-Nutzer fängt sich dabei meist einen Trojaner im Internet ein, der ihn beim Aufrufen bestimmter Seiten unbemerkt auf andere Web-Seiten weiterleitet. So landen Sie zum Beispiel nicht bei Ihrer Online-Bank, sondern auf einer Hacker-Seite, die genauso aussieht. Hier werden Ihre Zugangsdaten abgefangen und damit Ihr Konto leer geräumt.
Schutz: Viren-Scanner und Firewall helfen gegen Trojaner. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre persönlichen Informationen nur über einen sicheren Server eingeben. Die Adressen beginnen mit „https://“ und im unteren Bereich des Browsers ist ein kleines Schloss-Symbol zu sehen. 

Bedrohung: Hacker! Hacker versuchen, sich mit allen Mitteln Zugang zu Ihrem Rechner zu verschaffen.
Schutz: Machen Sie es den Hackern so schwer wie möglich. Installieren Sie eine Firewall, die regelt die Zugriffe auf Ihren Computer und sperrt unerwünschte Besucher aus. Ein Viren-Scanner verhindert, dass sich die Hacker über Trojaner Hintertürchen auf Ihrem PC offen halten. Verwenden Sie Passwörter, die nicht zu erraten sind und Zahlen und Sonderzeichen enthalten.

Bedrohung: Hackerdriver! Als Hackerdriver werden Hacker bezeichnet, die mit einem Laptop durch die Stadt fahren und nach offenen WLAN-Netzwerken suchen. Sie dringen in die Netzwerke ein und nutzen sie als Sprungbrett für weitere kriminelle Aktionen.
Schutz: Setzen Sie für Ihre WLAN-Verbindung ein sicheres Passwort ein. Benutzen Sie den WPA-Standard und WPA-2.

Bedrohung: Online-Auktionen! Die Betrüger bieten über Ebay und andere Online-Auktionshäuser zu sehr günstigen Preisen an, liefern aber nach Bezahlung nicht!
Schutz: Vertrauen Sie niemandem im Internet. Teure Produkte sollten Sie zudem nur per Nachnahme bezahlen, wenn Sie zum ersten Mal bei der Person kaufen. Jeder Handel mit Privatpersonen im Web stellt ein potentielles Sicherheitsrisiko dar.

Bedrohung: Dialer! Ein so genannter Dialer wird installiert, der zu hohen Minutenpreisen eine Verbindung zum Internet herstellt. Alle PC-Nutzer mit Modem und ISDN-Zugang sind davon bedroht!
Schutz: Der beste Schutz gegen Dialer heißt DSL. Da sich der Rechner bei DSL nicht über die normale Telefonleitung ins Web einwählt, sind Dialer wirkungslos. Bei analogen oder ISDN-Verbindungen hilft ein nur das Anti-Dialer-Programm!  

Bedrohung: Trojaner! Der Trojaner, auch trojanisches Pferd genannt, tarnt sich als nützliches Programm, führt aber im Hintergrund schädliche Funktionen aus. Ist es einmal aktiviert, kann es den Nutzer komplett überwachen und manipulieren. Schädlingsprogrammierer können ihrer Fantasie dann freien Lauf lassen.
Schutz: Bevor der Trojaner aktiv wird, muss er vom Nutzer aktiviert werden. Meist geschieht das über E-Mail-Anhänge, die besonders interessant wirken sollen (bspw. WM-Spielplan, Pamela-Anderson-Bildschirmschoner). Öffnen Sie daher nie Programme mit den Endungen *.exe, *.bat, *.com aus unbekannten Quellen.  

Bedrohung: Spyware! Spyware dient zum Ausspionieren des Internet-Verhaltens des Nutzers. Es wird oft in kostenlosen Programmen als „Zusatz“ versteckt und von den meisten Nutzern nicht wahrgenommen. Spyware kann den Browser des Nutzers dann gezielt mit Werbeinhalten versorgen oder ohne Zustimmung auf spezielle Seiten lotsen.
Schutz: Viele Antivirenprogramme erkennen bereits Spyware. Daneben gibt es aber noch zusätzliche Tools, die sich nur der Entfernung dieser Parasiten widmen.

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Jeder Computer wird sekundenschnell infiziert! Täglich neue Bedrohungen beunruhigen unsere Sicherheitsexperten! Wir sagen Ihnen, wie Sie sich am besten vor den Angriffen auf den eigenen Rechner schützen können:

Bedrohung: Virus! Computer-Viren gibt es bereits seit mehr als 20 Jahren. Während einige der Schädlinge kaum Schaden anrichten, können andere den PC komplett unbrauchbar machen und wichtige Daten zerstören.
Schutz: Allein durch das Betrachten von Internet-Seiten können Viren durch Sicherheitslücken auf den Rechner gelangen. Deshalb sollte jeder Computer durch einen Viren-Scanner gesichert sein. Der Viren-Scanner erkennt Schädlinge und blockiert sie, bevor sie Schaden anrichten können. Das Surfen auf bekannten sicheren Seiten minimiert das Risiko einer Virus-Attacke. 

Bedrohung: Phishing! Falsche E-Mails großer Unternehmen!  Sie werden unter Angabe eines fadenscheinigen Grundes (z.B. Server-Absturz) um die erneute Angabe ihres Passworts gebeten.
Schutz: Verschicken Sie niemals Passwörter per E-Mail. Die elektronische Post gilt allgemein als eher unzuverlässig, weshalb diese vertraulichen Informationen nicht so verschickt werden sollten. Seriöse Unternehmen werden Sie zudem nie um eine Passwort-Angabe per E-Mail bitten. Ignorieren Sie solche Anfragen.

Bedrohung: Pharming! Der PC-Nutzer fängt sich dabei meist einen Trojaner im Internet ein, der ihn beim Aufrufen bestimmter Seiten unbemerkt auf andere Web-Seiten weiterleitet. So landen Sie zum Beispiel nicht bei Ihrer Online-Bank, sondern auf einer Hacker-Seite, die genauso aussieht. Hier werden Ihre Zugangsdaten abgefangen und damit Ihr Konto leer geräumt.
Schutz: Viren-Scanner und Firewall helfen gegen Trojaner. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre persönlichen Informationen nur über einen sicheren Server eingeben. Die Adressen beginnen mit „https://“ und im unteren Bereich des Browsers ist ein kleines Schloss-Symbol zu sehen. 

Bedrohung: Hacker! Hacker versuchen, sich mit allen Mitteln Zugang zu Ihrem Rechner zu verschaffen.
Schutz: Machen Sie es den Hackern so schwer wie möglich. Installieren Sie eine Firewall, die regelt die Zugriffe auf Ihren Computer und sperrt unerwünschte Besucher aus. Ein Viren-Scanner verhindert, dass sich die Hacker über Trojaner Hintertürchen auf Ihrem PC offen halten. Verwenden Sie Passwörter, die nicht zu erraten sind und Zahlen und Sonderzeichen enthalten.

Bedrohung: Hackerdriver! Als Hackerdriver werden Hacker bezeichnet, die mit einem Laptop durch die Stadt fahren und nach offenen WLAN-Netzwerken suchen. Sie dringen in die Netzwerke ein und nutzen sie als Sprungbrett für weitere kriminelle Aktionen.
Schutz: Setzen Sie für Ihre WLAN-Verbindung ein sicheres Passwort ein. Benutzen Sie den WPA-Standard und WPA-2.

Bedrohung: Online-Auktionen! Die Betrüger bieten über Ebay und andere Online-Auktionshäuser zu sehr günstigen Preisen an, liefern aber nach Bezahlung nicht!
Schutz: Vertrauen Sie niemandem im Internet. Teure Produkte sollten Sie zudem nur per Nachnahme bezahlen, wenn Sie zum ersten Mal bei der Person kaufen. Jeder Handel mit Privatpersonen im Web stellt ein potentielles Sicherheitsrisiko dar.

Bedrohung: Dialer! Ein so genannter Dialer wird installiert, der zu hohen Minutenpreisen eine Verbindung zum Internet herstellt. Alle PC-Nutzer mit Modem und ISDN-Zugang sind davon bedroht!
Schutz: Der beste Schutz gegen Dialer heißt DSL. Da sich der Rechner bei DSL nicht über die normale Telefonleitung ins Web einwählt, sind Dialer wirkungslos. Bei analogen oder ISDN-Verbindungen hilft ein nur das Anti-Dialer-Programm!  

Bedrohung: Trojaner! Der Trojaner, auch trojanisches Pferd genannt, tarnt sich als nützliches Programm, führt aber im Hintergrund schädliche Funktionen aus. Ist es einmal aktiviert, kann es den Nutzer komplett überwachen und manipulieren. Schädlingsprogrammierer können ihrer Fantasie dann freien Lauf lassen.
Schutz: Bevor der Trojaner aktiv wird, muss er vom Nutzer aktiviert werden. Meist geschieht das über E-Mail-Anhänge, die besonders interessant wirken sollen (bspw. WM-Spielplan, Pamela-Anderson-Bildschirmschoner). Öffnen Sie daher nie Programme mit den Endungen *.exe, *.bat, *.com aus unbekannten Quellen.  

Bedrohung: Spyware! Spyware dient zum Ausspionieren des Internet-Verhaltens des Nutzers. Es wird oft in kostenlosen Programmen als „Zusatz“ versteckt und von den meisten Nutzern nicht wahrgenommen. Spyware kann den Browser des Nutzers dann gezielt mit Werbeinhalten versorgen oder ohne Zustimmung auf spezielle Seiten lotsen.
Schutz: Viele Antivirenprogramme erkennen bereits Spyware. Daneben gibt es aber noch zusätzliche Tools, die sich nur der Entfernung dieser Parasiten widmen.

Mehr dazu unter 01575-9040599

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Mögliche Gefahren beim Onlinebanking

Viren
Viren sind Computerprogramme, die ohne Ihr Wissen auf Ihrem Computer installiert werden mit der Absicht, hier Schaden anzurichten. Das kann von seltsamen Phänomenen auf Ihrem Computer (Abspielen von Musik, Anzeigen von Mitteilungen) bis hin zur Änderung oder Löschung von Dateien oder gar der kompletten Vernichtung aller Inhalte Ihrer Festplatte reichen.
Viren werden so programmiert, dass sie sich bei ihrer Ausführung selbst klonen, so dass alle Bereiche Ihres Computers infiziert werden können. Um Ihren Computer virenfrei zu halten, sollten Sie eine Antiviren-Software benutzen und diese stets aktuell halten.

Trojaner
Trojaner sind Computerprogramme, die harmlos wirken, aber tatsächlich entworfen wurden, um Ihren Computer zu schädigen oder vertrauliche Informationen über das Internet an einen anderen Computer zu senden. Betrüger können Trojaner dazu nutzen, Ihre Aktivitäten im Internet aufzuzeichnen - auch key-logging (Tasten-Aufnahme) - genannt, ohne dass Sie davon wissen. So können sie Details über Login-Daten für Onlinebanking herausfinden und sich damit Zugang zu Ihrem Konto verschaffen. Einige Trojaner zeigen eine Dialogbox oder ein Pop-up-Fenster, wenn Sie bestimmte Internetseiten - beispielsweise Onlinebanking-Internetseiten - aufrufen. Die Dialogbox schaltet sich vor die eigentliche Internetseite und fordert Sie auf, Ihre Login-Daten einzugeben. Während Sie sich vermeintlich einloggen, sendet das Programm vertrauliche Informationen an die Betrüger.

Phishing
Wenn Sie den Link in einer solchen E-Mail anklicken, werden Sie zu einer Betrugsseite geleitet, die zwar wie die Serviceseite Ihrer Online-Bank aussieht, die aber von Betrügern stammt. Diese bauen darauf, dass Sie die Täuschung nicht bemerken und Ihre persönlichen Daten preisgeben. Bei verschiedenen Unternehmen wurde über E-Mails mit gefälschten Absendern versucht, an vertrauliche Kundendaten zu gelangen. Beim „Phishing” wird die E-Mail-Absender-Adresse von bekannten Unternehmen und Dienstleistern vorgetäuscht. Eine Online-Bank wird Sie niemals auf diese Weise nach Ihren persönlichen Daten fragen. Die Absender einer Phishing-E-Mail wissen nicht, dass Sie Onlinebanking-Kunde sind - sie senden E-Mails zu unzähligen Adressen in der Annahme, dass einige der Empfänger Kunden bei der Bank sind.

Wie sind die Betrüger nun an Ihre E-Mail-Adresse gekommen? Diese wurde entweder abgefangen oder durch andere Anbieter weiterverkauft, nachdem Sie Ihre E-Mail-Adresse zur Legitimierung auf einer Internetseite eingegeben haben.

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